Durchaus „freizügige“ Rechtschreibkorrektur in OS X Lion

Seit einiger Zeit nutze ich bereits OSX Lion und störte mich bisher nicht sonderlich an der integrierten Rechtschreibkorrektur in der neuen Apple-Betriebssystemversion. Bis heute als ich an einer technischen Dokumentation schrieb und bemerkte, dass Apple mit dem dahinter liegenden Glossar doch recht freizügig mit doch recht weit gefassten „Wortverwandtheiten“ umgeht.

Aus „Portfolio“ machte der Mac das eher wenig technische Wort „Pornofilm“. So bemühte ich die Google Suche, um endgültig die automatische Rechtschreibkorrektur zu deaktivieren.

Entsprechende Wortfetzen wären nicht nur Fehl am Platz sondern einfach nur peinlich.

Alle Jahre wieder… die iPhoto Kalender… oder auch doch nicht…

Alle Jahre wieder – Weihnachten.

Boomzeit für die Fotoindustrie mit neuen personalisierten Produkten wie Fotopostkarten, Fotobüchern und Fotokalendern.

So wird es auch in diesem Jahr zahlreiche Bestellungen bei Apple über iPhoto geben, in denen die als Foto festgehaltenen Erinnerungen des vergangenen Jahres auf Fotokalender und in Fotobüchern den Liebsten, Verwandten und Bekannten zu Weihnachten geschenkt werden.

Auch ich nutzte iPhoto in den vergangenen Jahren ausgiebig für emotionale und persönliche Geschenke.

Dabei steht insbesondere die einfache Bedienung bei der Erstellung von Fotokalendern in iPhoto im Vordergrund, welches seit mehreren Jahren ein fester Bestandteil meiner Bilderverwaltung ist. So muss ich eigentlich nicht auf andere Programme von Fotofinishern wie Cewe oder Einzelhandelsketten zurückgreifen.

Leider gibt es in iPhoto allerdings nicht die Möglichkeit eines „richtigen Warenkorbes“.

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Deutsche Vermögensberatung goes iPad

Die Deutsche Vermögensberatung, einer der größten deutschen Finanzdienstleister setzt zukünftig auf das iPad.

Als erster Finanzvertrieb wird die DVAG ihre Kunden mit eigenen Apps und der der Partner vor Ort mit einem der modernst-möglichen Touchpads beraten. Immer einen Tick schneller als die Konkurrenz zeichnet sich die DVAG immer wieder als Innovationstreiber in dem vermeintlich so „trockenen Geschäft“ aus und beweist, dass es auch anders geht.

Dabei dürfte die DVAG mit seinen mittlerweile fast 40.000 Beratern einer der größeren Kunden für Apple in Deutschland sein.

Auch darüber hinaus versteht die DVAG es wie kein anderer aus der Branche sich an den aktuellen Entwicklungen des Web2.0 mit Blog & Co. zu beteiligen.

Gutes iPhone – schlechtes iPhone

Normalerweise habe ich mit Fälschungen jedweder Art eigentlich nichts zu tun, obwohl ich auch schonmal eine schlechtere Kopie eines iPhones in der Hand hatte.

Heute war es wieder soweit. Ich hatte mal wieder eine Kopie auf dem Tisch. Auf den ersten Blick sogar eine richtig Gute, sogar die vermeintliche Originalverpackung war dabei. Dabei fiel mir aber gleich auf, dass die kleine schwarze Lasche (ihr wisst was ich meine 😉 ) unter dem iPhone fehlte. In die Hand genommen erblickte ich auf dem bereits vorher ausgepackten Teil unzählige Fingertapser auf dem Display und der Rückseite wie man sie von einem 3G(S) so nicht gewohnt ist. Erst auf den zweiten Blick fiel mir bei der ausgeschalteten Kopie auf, dass das Display kleiner ist als normal.

Ungläubig drehte ich das Ding um und sah – ja eigentlich nichts auffälliges. Erst ein Vergleich mit meinem eigenen und 100% echten iPhone war erkennbar, dass die Beschriftung und das Apple Logo deutlich matter sind. Auch die Schriftart, Größe und Symbole sind bei genauerem hinsehen nicht identisch. Zusätzlich bemerkte ich im direkten Vergleich, dass die Haptik der Fälschung eine andere ist. Es füllt sich tatsächlich – billiger – an. Erst recht fällt die Fälschung aber an der Buchse für den Kopfhörer auf. Wo sich sonst ein schön geformtes Loch für den Klinkenstecker befindet klafft ein unförmiges Löchlein in das gerade mal eine Büroklammer passt. Interessant aber gar nicht mal überraschend ist auch, dass die angegebenen 16 GB auf der Rückseite des gefälschten iPhone mitnichten auch darin enthalten sind. Ungefähr gerade mal 2 GB könnten theoretisch genutzt werden.

Alles in allem ein Griff ins Klo und echt ärgerlich, dass sich anscheinend Leute für solche Fälschungen interessieren und ein Markt dafür vorhanden ist. Wer will sowas? Das muss einem doch sehr peinlich sein. Umso schlimmer, dass die Nutzung derartiger Fälschungen angeblich nicht strafbar ist oder hat sich seit März 2008 da etwas geändert? Lediglich beim Import könnte man Ärger bekommen.