Mit dem Fenster-Check Energiesünder ausfindig machen

Heiß und schwül gestaltet sich die aktuelle Jahreszeit. Doch bald ärgert man sich wieder über hohe Heizkosten und undichte Fenster in der kalten Winterzeit.

Auch mir ging es so und fand bereits vor einigen Monaten
den „Fenster-Check“ der Firma Kömmerling.

Mit den in dem Set enthaltenen Teststreifen lassen sich die Fenster schnell auf einen möglichen Wärmeverlust testen. Sanierung, Energieeinsparung und Heizkosten-Ersparnis sind zwar in aller Munde, doch insbesondere in Mietwohnungen ist dies immer wieder ein strittiges Thema.

Zwar bietet der Fenster-Check keine rechtliche Grundlage, eventuell kann er aber eine Argumentationsgrundlage gegenüber dem Vermieter sein oder auch dazu dienen die eigenen Wände auf einen erhöhten Wärmeverlust zu testen.

Neue „Kunstobjekte“ im Stadtpark Bühl

Im Rahmen der Bühler Heimattage werden zahlreiche Kunstobjekte derzeit in Bühl ausgestellt und bereichern den Flair der Zwetschgenstadt. Dabei finden sich in letzter Zeit auch immer wieder ganz besonders ausgefallene „Kunstobjekte“.

Sie sind blau und gelb, bestehen aus Plastik und passen sich somit ganz besonders gut an die typischen Farben meiner badischen Wahlheimat an. Einige Bühler beteiligen sich somit also aktiv an der städtischen Gestaltung, insbesondere im zentralen Stadtpark.

Mit anderen Worten. Nicht dunkle Seitenstraßen im Industriegebiet werden für die Entsorgung von Müll zweckentfremdet. Nein. Mittlerweile hält eine Müllhalde bereits im Herzen von Bühl Einzug. Zusätzlich erkennt man immer wieder vermutlich mutwillige Beschädigungen wie an Gedenksteinen sowie zahlreiche Flaschen – mehr Sekt als Selters – obwohl im Stadtpark doch ein Alkoholverbot vorgegeben ist.

Frei nach dem Motto „Meine Stadt soll schöner werden“ möchte ich hiermit wiederholt auf die Missstände hinweisen und würde mir eine häufigere Kontrolle der neuralgischen Punkte wünschen. Der Stadtpark verliert dadurch leider zunehmend an Attraktivität. Auch das subjektive Sicherheitsgefühl in der Dämmerung scheint wieder verstärkt abzunehmen, wie mir von Bühler Bürgern mitgeteilt wurde.

Klo und so…..

Eigentlich verwunderlich, was es heutzutage für Blogs gibt. Vor einiger Zeit bin ich auf den Toilettenblogger aufmerksam geworden und konnte prompt etwas dazu beitragen.

Fortan lies mich dieses Thema nicht mehr los, sodass ich Hermann gleich noch eine weitere Frage für ihn und sein Publikum stellte: „Warum befinden sich Männertoiletten meistens / immer links und die Toilette für die Dame rechts?“ (Die Antworten gibt es in den Kommentaren)

Nun könnt ihr natürlich meinen, dass dies ein triviales und unwichtiges Thema sei, hat aber eine historische Bedeutung und wäre ideal für eine Knobbelrunde im nächstgelegenen Irish Pub.

Bei diesem Thema warm geworden, habe ich es auch endlich geschafft den lange verloren geglaubten Link zur Berechnung der idealen Anzahl von Pissoirs wiederzufinden.

Spannend, nicht?!

Rettungskarte Ford Focus C-Max

== UPDATE ==

Mittlerweile ist die Webseite des ADAC wieder erreichbar. Unter adac.de/rettungskarte und rettungskarten.eu finden sich die gesammelten Rettungskarten aller Hersteller, auch von Ford. Die Liste ist dort vollständig mit den Abbildungen der Fahrzeuge verfügbar.

== /UPDATE ==

 

Eine Rettungskarte für den eigenen PKW sollte mittlerweile von jedem Auto-Hersteller zur Verfügung gestellt werden, meint man. Zahlreiche Automodelle, neue Antriebe wie Elektro, Hybrid, Autogas und Flüssiggas, verstärkte Fahrgastzellen und gehärtete Materialien in Säulen und Türen erschweren den Feuerwehren immer mehr den Zugang zu Verletzten bei einem Unfall.

Die Rettungskarte, hinterlegt in der Sonnenblende kann dabei den Einsatzkräften gute Hilfe leisten, um schneller mit hydraulischen Rettungsgeräten wie Schere und Spreizer Zugang zu verschaffen.

So wurde ich selbst als langjährig aktiver Feuerwehrmann wieder auf dieses Thema sensibilisiert, als wir kürzlich bei der Probe an einem Fahrzeug probten. Eigentlich hatte ich mir schon vor langer Zeit vorgenommen eine Rettungskarte im Auto zu hinterlegten. Schließlich war ich selbst, insbesondere zu Beginn meiner aktiven Zeit bei der Feuerwehr Bühl häufig bei schweren Verkehrsunfällen dabei.

So nahm auch ich mir nun vor endlich die Rettungskarte bei Ford herunterzuladen. Logischerweise führte mich mein erster Weg direkt auf die Webseite von Ford.

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