Badisches Tagblatt plant Internetverfügbarkeit zu verbessern

Für regionale Informationen im Internet kommen auch immer mehr Webseiten von Redaktionen und regionalen Zeitungen zum Tragen, welche ihre aktuellen Berichterstattungen teilweise mit vollständigen, ausgewählten Beiträgen oder Textauszügen veröffentlichen.

So haben auch die klassischen Offline-Medien wie die Zeitungen das Internet für sich entdeckt, um neue Abonnenten zu werben und weitere Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung im weltweiten Internet zu nutzen.

Dies führt zu einem deutlichen Mehrwert für Recherchen und das Finden von spezifischen Informationen innerhalb eines bestimmten Umfelds.

Diese Möglichkeiten nutzen unter anderem auch die im Landkreis Rastatt angesiedelten meistgelesenen Zeitungen. Das Badische Tagblatt und die BNN (Acher- und Bühler Bote). Verständlicherweise erhält man auf deren Webseite nur Auszüge der eigentlichen Tageszeitung. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem gedruckten Papier, welches aber auch gegen ein zusätzliches monatliches Entgelt in digitaler Form als sogenanntes ePaper erhältlich ist.

Schade an den bereits bestehenden Berichten der Redaktionen ist jedoch, dass diese bereits nach kurzer Zeit weder auf der Webseite in einem Archiv, noch über die Google-Suche oder im Google-Cache auffindbar sind.

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Ralf Heinrich und das „Wir in Bühl“ – Gefühl

Der Wahlkampf der Oberbürgermeisterwahl in Bühl verspricht eine spannende Sache zu werden, denn unterschiedlicher könnten die Kandidaten nicht sein. Vier Kandidaten haben sich aufstellen lassen.

Dabei gab Ralf Heinrich – für viele überraschend – am letzten Tag noch seine Kandidatur bekannt und passte somit für viele erstmal gar nicht recht ins Bild. Selbstständiger Unternehmer, Familienvater und Social Media Kenner, ohne politische Erfahrung. Was war da los?

Der Grund für seine Kandidatur war unter anderem, dass für ihn persönlich keine der anderen Bewerber „zur Wahl“ standen. Als zu konservativ, zu jung, zu fremd möchte ich es mal mit meinen Worten bezeichnen. Warum also sollte ein Unternehmer aus unserer Mitte nicht einmal genau das wagen und diese Herausforderung annehmen?

Mit genau dem richtigen Alter, aus der Mitte der Bürger und mit einer sozial-medialen Einstellung die in der heutigen Zeit und gesellschaftlichen Entwicklung doch so wichtig ist und immer wichtiger wird. Damit sind aber nicht nur die Neuen Medien und Kommunikationsmöglichkeiten über Blogs, Twitter und Facebook gemeint die auch bei älteren Menschen immer mehr Einzug halten, sondern die generelle Grundhaltung sowie eine offene und transparente Art.

Das Vertrauen in die „klassische Politik“ wird seit den letzten Jahren mehr und mehr erschüttert. Unverständnis und Verärgerung machen sich breit. Finanzmärkte spielen verrückt und verunsichern auch immer mehr den „kleinen Bürger“. Gerade deshalb ist es ganz besonders wichtig in einer Stadt wie Bühl der Zukunft zu trotzen und den Zusammenhalt in der regionalen Wirtschaft und im sozialen Bereich von der Familie bis zu gesellschaftlichen Gruppen zu fördern und zu schützen. Denn das ist unser höchstes Gut.

Ralf Heinrich spiegelt deshalb und gerade aus meiner Generation die Hoffnung wider, mit seiner Lebenserfahrung, der unternehmerischen Zielstrebigkeit und dem Weitblick durch soziale Vernetzung – nicht nur durch das Internet – sondern auch ganz persönlich, Grundlagen zu bilden die in unserer Heimat das „Wir in Bühl“ – Gefühl widerspiegelt.

Gestern veröffentlichte Ralf Heinrich sein Interview in denen er sich einigen Fragen stellte und in dem auch Sie sich ein persönliches Bild von ihm machen können.

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