Dyson Airblade – die Revolution auf der Toilette?

Dyson Airblade in Peters Gute Backstube in BühlWer kennt das nicht? Man(n) ist in der Stammkneipe oder in seinem Lieblingsbistro. Irgendwann ist dort dann auch mal die Zeit zum Toilettengang. Und was erwartet uns da häufig? Ein alter, viel zu heiß oder zu kalt blasender Händetrockner. Oder so ein neumodisches Ding mit automatischer „Hand-unten-drunter-heb“ Erkennung, die viel zu ungenau reagiert und immer gleich wieder den Fön abschaltet wenn wir unsere Hände nicht wie wild unter der Lichtschranke hin und her schütteln.

Oder hängt im Lieblingsetablisement für das Feierabendbier neben dem Waschbecken einer dieser Endlostücherhalter die entweder dauerfeucht sind, als würden diese ständig immer wieder zurück gedreht? Ist er vielleicht schon wieder am Ende angelangt, sodass Sie sich die Hände notdürftig an Ihrer Hose abklopfen müssen?

Bestenfalls haben Sie aber einen Einwegpapierspender erwischt, der zumindest hygienisch einwandfrei aber wenig umweltschonend ist? Wie, das Papier ist schon wieder leer? Weiterlesen

Mafia Krimidinner an Sylvester

Ein ganz besonders kurzweiliger Zeitvertreib war dieses Sylvester ein Krimidinner mit passendem italienischen Essen. Gespielt wurde in den 1930er Jahren im Mafia-Milieu in den USA.

Ausgangspunkt des Mythos der Familie ist ein Mord, welcher während dem Abend passiert. Dabei sind die Rollen bereits im Vorfeld verteilt. Wenige Wochen oder Tage vorher erhalten die Teilnehmer kleine Kuverts mit der eigenen Rollenbeschreibung und den entsprechenden Anweisungen.

Dabei erfährt man auch ob man der Mörder ist oder nicht. Nur der Mörder darf lügen, um sich vor allzu konkreten Fragen am Abend zu schützen. Alle anderen müssen die Wahrheit sagen.

Am Sylvesterabend waren alle da. Doch nicht mehr die alten Bekannten und Verwandten der echten Familie sondern Don Pedro, Francesco, Maria und Donatella Caliente, Luigi Mercurio, Pater Antonio, Lucia Cortini, Monica Millano und optional der Consigliere Carlo A. Fisher sowie Claudia das Hausmädchen, welche uns an dem Abend verköstigte.

Natürlich war auch jeder zu dem Themenabend entsprechend gekleidet. Auch der Geigenkasten durfte natürlich nicht fehlen. Hier möchte ich mich ganz herzlich bei Uta Böhm, Geigenbauerin aus Bühl bedanken, die mir freundlicherweise sogar gleich zwei Geigenkoffer als Auswahl zur Verfügung stellte. Durch das Alter der Geigenkoffer von ca. 80 und 100 Jahren passten sie sogar genau in die Historie des Krimidinners.

Krimidinner lassen sich auch außerhalb der heimischen 4 Wände in einer großen Anzahl von Städten buchen. Dabei kann man entspannt kulinarisch schlemmen und sich auf den Spuren von Sherlock Holmes bewegen. Passende Locations gibt es dabei von der Ritterburg bis zum edlen Hotel.